625 Jahre Simon - Juda - Markt, WerneBereits im Jahre 1362 besttigte Bischof Adolf von Mnster seiner Grenzfeste Werne das Recht, zu Simon und Juda (28. Oktober) einen freien Markt zu halten. Ursprnglich fr den Handel der buerlichen Bevlkerung, fr Handwerker und Kaufleute gedacht, zog dieser Freimarkt schnell auch Spielleute und Gaukler, die frhen Schausteller, an. Ab 1608 wurde auch ein bereits zuvor bestehender Viehmarkt angegliedert. Mit jhrlich bis zu 300. 000 Besuchern an den
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Bereits im Jahre 1362 bestätigte Bischof Adolf von Münster seiner Grenzfeste Werne das Recht, zu Simon und Juda (28. Oktober) einen freien Markt zu halten. Ursprünglich für den Handel der bäuerlichen Bevölkerung, für Handwerker und Kaufleute gedacht, zog dieser Freimarkt schnell auch Spielleute und Gaukler, die frühen Schausteller, an. Ab 1608 wurde auch ein bereits zuvor bestehender Viehmarkt angegliedert.
Mit jährlich bis zu 300.000 Besuchern an den insgesamt vier Veranstaltungstagen gilt Sim-Jü heute als eine der bedeutenden Innenstadt-Kirmessen in Deutschland und als das größte Volksfest an der Lippe. Bebaut werden jährlich folgende Plätze der Innenstadt: Hagen, Marktplatz, Kurt-Schumacher-Platz, Parkplatz Kurt-Schumacher-Straße und die entsprechenden Verbindungsstraßen. Es sind jeweils bis zu 220 Schaustellerunternehmen, darunter rund 30 Fahrgeschäfte für groß und klein, präsent.